CBD bei Erkältung


Mit sinkenden Temperaturen während der Herbst- und Wintermonate nimmt die Zahl der Erkältungen zu. Diese auch als grippaler Infekt bekannte Infektionskrankheit macht sich durch Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen bemerkbar. Hinzu kommt häufig ein allgemeines Müdigkeits- und Erschöpfungsgefühl. Welche Symptome konkret und in welcher Intensität auftreten, hängt von der individuellen Erkrankung ab. Ausgelöst werden Erkältungen durch verschiedene Virenarten. Diese lassen sich nicht direkt behandeln. Bei einer Therapie geht es daher nur um die Linderung der Erkältungssymptome. Üblicherweise sind Behandlungen auch nicht erforderlich, da Erkältungen meist nach einem Zeitraum von 8 bis 10 Tagen wieder abklingen. Allerdings kann aufgrund des vom grippalen Infekt geschwächten Immunsystems eine zusätzliche Infektion mit Bakterien auftreten. Diese wird auch als Sekundärinfektion oder Superinfektion bezeichnet. Hierfür können auf ärztliches Anraten hin Antibiotika zum Einsatz kommen. Gegen die eigentliche Erkältung, also die virale Infektion, helfen sie nicht.

Um mit den Symptomen eines grippalen Infekts umzugehen, setzen viele neben oder anstelle von klassischen Arzneien auf alternative Heilmethoden und Hausmittel. Auch hier geht es wiederum um eine Linderung der Symptome und mögliche Einschränkung der Beschwerden. Der Einsatz von CBD kann dabei helfen. Anwenden lässt sich ein solches Produkt wahlweise bei beginnender oder fortgeschrittener Erkältung. Sie können das CBD-Öl entweder mit warmem Tee vermischt oral einnehmen oder in Kombination mit heißem Wasser als Inhalation verwenden. Achtung: Zu heißes Wasser birgt die Gefahr von Verbrühungen oder Verbrennungen. Die Verwendung des CBD-Öls geht auf die dem Cannabinoid CBD nachgesagte entspannende und harmonisierende Wirkung zurück [1]. Demnach soll sich dessen Anwendung beispielsweise beruhigend auf die durch die Erkältung gereizten Schleimhäute auswirken können. Auch in Hinblick auf weitere Erkältungsbeschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, gereizten und verkrampften Atemwegen, Schlafstörungen, allgemeinem Unwohlsein, Appetitmangel oder Kältegefühl wird CBD-Öl eine lindernde Wirkung nachgesagt - wissenschaftlich nachgewiesen ist dies allerdings nicht– somit kann man nur von den Erfahrungen zahlreicher Anwender sprechen. [2]. Denken Sie immer daran, es lediglich therapiebegleitend und nicht als Ersatz zu verstehen und zu verwenden.

[1]https://www.aerzteblatt.de/archiv/127598/Das-therapeutische-Potenzial-von-Cannabis-und-Cannabinoiden
[2]https://www.aachener-zeitung.de/ratgeber/gesundheit/cbd-oel-bei-erkaeltung_aid-44270895


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