Dosierung - So wird CBD Extrakt gewonnen und die gewünschte Dosierung festgelegt

Dosierung - So wird CBD Extrakt gewonnen und die gewünschte Dosierung festgelegt

CBD kann viele positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. So kann es u.a. beruhigend und angstlösend wirken. Wie CBD gewonnen wird und wie Sie CBD richtig dosieren, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was ist CBD und wie wird es gewonnen?

Ein spezieller Extraktionsprozess bei der Produktion unserer ALPEX CBD-Öle sorgt für hochkonzentrierte, rein natürlich gewonnene CBD Öle, die das volle Pflanzenstoffspektrum, bestehend aus Phytocannabinoiden (CBD, CBG, CBN), Terpenen, Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E, enthalten. Permanente Analysen nach GMP-Standards sorgen für gleichbleibende Qualität, reproduzierbare CBD-Gehalte und maximale Reinheit.

CBD ist ein natürlicher Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Ein wichtiger Bestandteil der Hanfpflanze ist das Cannabidiol, kurz CBD. Dieser Inhaltsstoff weiblicher Hanfpflanzen zählt zur Gruppe der Cannabinoide. Die Hanfpflanze enthält unterschiedliche Inhaltsstoffe, zu denen auch das als Rauschmittel genutzte Tetrahydrocannabinol (THC) zählt. Bei der Herstellung der CBD-Öle kommen Verfahren zum Einsatz, mit deren Hilfe die kraftvollen Wirkstoffe des Cannabidiol extrahiert werden. Als Grundlage dienen zertifizierte Hanfpflanzen aus dem EU-Sortenkatalog. Die für die CBD-Gewinnung verwendeten Hanfpflanzen sind Sorten, deren THC-Anteil weniger als 0,2 Prozent beträgt. Aufgrund dieses niedrigen THC-Grenzwertes fallen CBD-Öle nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. CBD entfaltet im Gegensatz zu THC keine psychoaktive Wirkung.

Auf der Basis eines speziell entwickelten CO2-Extraktionsverfahrens wird ein hochkonzentriertes CBD-Pflanzenstoffspektrum gewonnen. Nur die gewünschten wertvollen Inhaltsstoffe gelangen in das fertige Produkt. Bei der Extraktion der Wirkstoffe setzen Forscher wie der Neurologe Ethan Russo auf den Entourage-Effekt [1]. Er beschreibt das positive Zusammenwirken von Cannabinoiden mit den Terpenen der Hanfpflanze [1, 2]. Durch die Kombination verschiedener Cannabinoide mit der Wirkstoffgruppe der Terpene kann das Wirkungsspektrum weiter optimiert werden. So entsteht ein CBD-Öl als Vollspektrum-Extrakt.

Anwendung und Dosierung von CBD

ALPEX CBD-Öl ist ein Hanföl aus EU-zertifiziertem Faserhanf. Es kommt in drei Konzentrationen in den Handel: 5%, 10% und 15%. Wie Sie dieses anwenden und dosieren können, erklären wir Ihnen jetzt:

Wenn Sie zum ersten Mal mit CBD in Berührung kommen, sollten Sie zunächst langsam anfangen und die Dosierung des Öls nur Schrittweise erhöhen. Sowohl bei der Anzahl der Tropfen, als auch bei dem CBD Gehalt des Produktes sollten Sie sich langsam herantasten. Es gibt zwar keine Überdosis bei der Einnahme von CBD, allerdings kann eine große Menge von CBD-Öl Schwindel und Müdigkeit verursachen. Das ALPEX CBD-Öl mit 5% Hanfextrakt eignet sich daher perfekt für CBD-Neulinge. Bei einer Konzentration von 5% sind CBD-Öle aus einer CO2-Extraktion auf 500mg CBD pro Flasche standardisiert. Bei einer 10% betragenden Konzentration sind es 1000mg. Gebinde von 10ml enthalten in der Regel etwa 275 Tropfen. Bei sehr starken Symptomen kann auch das Hanf-Öl mit 15% CBD-Gehalt eingenommen werden. Dieses enthält 1500mg CBD.

Wenn Sie nach einer Woche noch keine der gewünschten Veränderungen bemerken, können Sie die Dosis langsam erhöhen und erneut beobachten, ob das CBD wirkt. Achten Sie außerdem auf die empfohlene Einstiegs- und Dosiermenge der jeweiligen Produkte.

CBD Öle sollten für eine schnelle Wirksamkeit eine Minute im Mund behalten werden, da CBD über die Mundschleimhäute schneller aufgenommen werden kann, als über die Magenschleimhaut. Wenn Sie dies nicht möchten, können Sie das Öl auch sofort herunterschlucken, der Effekt tritt dann lediglich langsamer ein.

[1]Russo, Ethan B (2011). "Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects". British Journal of Pharmacology. 163 (7): 1344-1364.

[2]Russo, Ethan B. (2019-01-09). "The Case for the Entourage Effect and Conventional Breeding of Clinical Cannabis: No 'Strain'," No Gain". Frontiers in Plant Science, 2018; 9: 1969.

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