ALPEX-CBD - Die Gewinnung von CBD-Öl

In Deutschland hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung bereits rund 50 verschiedene Hanfsorten zugelassen.
Beschränkt hat man sich hier auf jene Hanfsorten, bei welchen der THC-Gehalt in den Pflanzen den zulässigen Wert von 0,2 Prozent nicht überschreitet.
ALPEX-CBD verwendet für den Anbau von Hanf lediglich zertifiziertes Saatgut, welches diese Grenzwerte zweifelsfrei einhält.
Zudem ist der Cannabis Anbau genehmigungspflichtig.
Hanf wird von April bis Mai ausgesät, vier Wochen danach erfolgt eine zweite Aussaat. Jener Hanf, der von der Industrie genutzt wird, wird dann zwischen Juli bis maximal Ende September abgeerntet.
Um die Samen für das Hanföl zu gewinnen, bleibt die Pflanze jedoch noch bis Mitte Oktober auf den Äckern stehen.
Danach werden die Samen von der Cannabispflanze getrennt.
CBD-Öl wird durch Destillation gewonnen. Mit diesem Begriff wird ein schonendes, thermisches Trennverfahren bezeichnet, bei dem verdampfende Flüssigkeit oder Lösungsmittel von schwer verdampfenden Stoffen getrennt werden.
Die verdampfende Flüssigkeit entsteht durch die sogenannte Mazeration.
Hanfblüten werden hierfür in Alkohol eingelegt, sodass die enthaltenen Cannabinoide aufgelöst werden und Cannabidiol-Extrakt entstehen kann. Dieser Extrakt wird anschließend mit hochwertigem Hanfsamenöl zu CBD-Öl vermischt.
Das Hanföl wird in spezialisierten Ölmühlen bei einer Temperatur zwischen 40 und 60 Grad Celsius gepresst, damit alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten bleiben.
Das ALPEX-CBD wird in diesen kaltgepressten Bio-Hanfölen gelöst.
Neben Hanfsamenöl ist als Trägersubstanz bei ALPEX-CBD auch Kürbiskernöl erhältlich.

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