Die Gewinnung von CBD-Öl

28.06.2018 17:31

In Deutschland hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung rund 50 verschiedene Hanfsorten zugelassen.
Die Beschränkung liegt darin begründet, dass der THC-Gehalt in den Pflanzen 0,2 Prozent nicht überschreiten werden darf.
Das bedeutet, für den Anbau von Hanf, der für ALPEX-CBD verwendet wird, darf nur zertifiziertes Saatgut benutzt werden.
Zudem ist der Cannabisanbau genehmigungspflichtig.
Hanf wird von April bis Mai ausgesät, vier Wochen danach erfolgt die zweite Aussaat. Die Ernte findet zwischen Juli bis maximal Ende September statt, wenn der Hanf von der Industrie genutzt wird.
Geht es jedoch um die Gewinnung von Samen, bleibt die Pflanze bis Mitte Oktober auf den Äckern stehen.
Danach werden die Samen von der Cannabispflanze getrennt. 
CBD-Öl wird durch Destillation gewonnen. Mit diesem Begriff wird ein schonendes, thermisches Trennverfahren bezeichnet, bei dem verdampfbare Flüssigkeit oder ein Lösungsmittel von schwer verdampfbaren Stoffen abgetrennt wird.
Die verdampfbare Flüssigkeit entsteht durch die sogenannte Mazeration.
Hanfblüten werden hierfür in Alkohol eingelegt, sodass die enthaltenen Cannabinoide aufgelöst werden und Cannabidiol-Extrakt entstehen kann. Dieser Extrakt wird anschließend mit hochwertigem Hanfsamenöl zu CBD-Öl vermischt.
Das Hanföl wird in spezialisierten Ölmühlen mit einer Temperatur zwischen 40 und 60 Grad Celsius gepresst, damit alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten bleiben.
So ist ALPEX-CBD in kaltgepressten Bio-Hanfölen gelöst.
Neben Hanfsamenöl ist als Trägersubstanz bei ALPEX-CBD auch Kürbiskernöl erhältlich.

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